Die Burgenländischen Volkshochschulen sehen sich in ihrer Bildungsarbeit politisch-humanistischen Grundsätzen verpflichtet: der Demokratie, den Menschenrechten sowie der Chancengleichheit für Frauen und Männer, Minderheiten und Mehrheiten. Es finden sich Informationsveranstaltungen über andere Länder und Kulturen ebenso in unserem Programm wie Bildungsangebote zu den verschiedensten Fragen, die unser gegenwärtiges Leben und Zusammenleben, unsere Kultur, aber auch unsere Geschichte und Vergangenheit betreffen.

Wir verstehen unseren bildungspolitischen Auftrag darin, auf (problematische) gesellschaftliche Entwicklungen aufmerksam zu machen und Aufklärungs-, Verständigungs- und Vermittlungs-funktionen wahrzunehmen. Aus diesem Grund sind Veran-staltungen, Projekte und Kooperationsarbeit in der politischen und interkulturellen Bildung ein traditionell wichtiger Bereich der Burgenländischen Volkshochschulen.

Bildungs- und Kulturarbeit sind im Grunde nicht zu trennen. Dabei ist es wichtig, nicht selektiv orientiert zu sein, sondern (inhaltlich) integrativ zu arbeiten. Es ist der Versuch zu unternehmen, Freizeit, Politik, Leben und Arbeit zu verbinden. So wie es keine Trennung zwischen „Allgemeinbildung“, „Berufsbildung“ und „Freizeitangeboten“ geben sollte, kann es auch keine Trennung zwischen Bildung und Sozialem bzw. zwischen Bildung und Kultur geben. Nur durch eine mehrdimensionale Bildungsstrategie, die auch kulturelle und soziale Aspekte umfasst, ist es möglich, bewusstseinsbildend und klimaverändernd zu wirken.

Es geht uns um die Schaffung eines Klimas der gegenseitigen Akzeptanz, des gegenseitigen Respektierens und der gegenseitigen Verständigung. Es geht um eine Kultur des Zusammenlebens und darum, einen Zugang zum Verstehen anderer Lebenswelten zu eröffnen. Es finden sich daher Informationsveranstaltungen über andere Länder und Kulturen genauso in unserem Programm wie Bildungsangebote zu den verschiedensten Fragen, die unser gegenwärtiges Leben und Zusammenleben, unsere Kultur, aber auch unsere Geschichte und Vergangenheit betreffen.

politik, gesellschaft und kultur

Christine Teuschler, Theresia Brettl, Stefanie Moor

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